Knockdhu
Normalerweise trägt ein Malt Whisky den Namen der Brennerei, in der er hergestellt wird. Nicht so beim AnCnoc – er stammt aus der Brennerei Knockdhu (so hieß bis 1993 auch der Whisky). An Cnoc kommt aus dem gälischen und bedeutet „der Hügel“, Knockdhu wiederum „schwarzer Berg“, was eine Anspielung auf den Berg Knock Hill in der Nähe der Brennerei ist. Der Whisky wurde 1993 von den Besitzern „umgetauft“, um Verwechslungen mit dem Knockando zu vermeiden. Die Brennerei, ebenfalls im Zeitverlauf mehrfach geschlossen gewesen, wurde 1894 erbaut, liegt an den östlichen Highlands an der Grenze zur Speyside und ist seit 1988 im Besitz von Inver House Distillers. Den ersten Single Malt der Brennerei konnte man erst ab 1990 genießen, vorher ist überwiegend für Blends produziert worden. Bis heute lässt sich Malt aus der Brennerei in den Blends von Inver House finden. Die Brennerei besitzt jeweils eine Wash- und eine Spiritstill und produziert so in etwa eine Million Liter Alkohol im Jahr.
Der Grundstil ist tendenziell leicht und frisch, seit 2014 gibt es auch rauchige Whiskys am Markt. Unabhängige oder vor allem auch ältere Abfüllungen sind äußerst selten am Markt zu finden. Der Großteil der Produktion wird für die eigene Core-Range verwendet oder fließt als Kernkomponente in die Blends von Inver House.
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